Geschichte

Geschichte des ÖRD

Zum Verständnis der Entstehung der Hilfs- und Rettungsorganisation Österreichischer Rettungsdienst – Kurzbezeichnung Ö R D – geben wir einen historischen Einblick in eine Entwicklung, welche – wie Humboldt schon sagte – zuerst belächelt, dann bekämpft und letztlich (weil konstant) freundschaftlich begegnet wird.

Begleitendes Bildmaterial ersehen Sie in der Gallerie > Geschichte.

Es beginnt…………………

der “Virus Rettungsdienst” eigentlich schon in den Jahren 1973 / 1974 mit der Person H. Dominik, vom Beruf Großhandelskaufmann. Dann später auch mit den Verbindungen zu Primarärzte und angesehene Persönlichkeiten vorwiegend im Gesundheitswesen .

Aber das ist eine andere Geschichte………….

Dennoch beeinflussten manche diese Persönlichkeiten, aber auch der Chefarzt der Blutbank Primarius Dr. Baumann, den Werdegang des ÖRD – Gründers.  Prim. Baumann war zudem auch Mitglied einer Rettungsorganisation und protegierte oftmals zu einem Wechsel in die Branche der Medizintechnik und dem Interessensgebiet einer Hilfsorganisation. 

H. Dominik fand Interesse daran und besuchte 1975 seinen ersten „ERSTE HILFE Kurs“, damals 36 Stunden. Doch zum ersten Einsatz als freiwilliger Sanitäter im Rettungswesen kam es erst 1978 in Wien, als er bereits als österreichischer Repräsentant eines deutschen Unternehmens in der Medizintechnik arbeitete.

Es wurden alle angebotenen Lehrgänge und Prüfungen mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen, jedoch haben diese Informationen und Kenntnisse bei den späteren Einsätzen nicht befriedigt. Also war der Wille geboren, nun in ein Krankenhaus zu gehen und abendlich, in der Freizeit freiwillige Dienste zu leisten und sich somit bessere Kenntnisse für den Rettungsdienst anzueignen.

Besonderen Dank und hohe Anerkennung für diese ersten, damals “neuen” unkonventionellen Möglichkeiten wollen wir noch heute dem damaligen Leiter und Chefarzt der Chirurgischen Abteilung am Landeskrankenhaus Salzburg, Herrn Primarius Univ. Professor Dr. med. N. STEINER und seinem damaligen Oberarzt und späteren Chefarzt der II Chirurgischen Abteilung am Allgem. Krankenhaus in Linz, Herrn Primarius Univ. Professor Dr. med. Wolfgang WAYAND, und auch dem Abteilung leitenden Oberarzt der damaligen Herzstation der I. Med. Abteilung am LKH Salzburg, Herrn OA Dr. med. URSINNentgegenbringen und mitteilen.

Diese Art der damalig freiwilligen, aktiven Hospitalisation an Krankenhäusern war für unsere Sanitätskollegen “revolutionär” und – Gott sei Dank – auch streng geführt durch die “Lehrer”.
Und wiederum – was versuchten damals missgünstig gestimmte Personen der Branche nicht alles, Wege zu finden, diese Ausbildungsmöglichkeit zu stören und zu unterbrechen.
Unsere oben zitierten “Lehrer” waren jedoch auch von dem großen Nutzen dieser Ausbildung für freiwillig tätiges Sanitätspersonal überzeugt und so verliefen sich diese “missgünstigen Interventionen” sprichwörtlich im Sand – zumindest in jenem Zeitraum, als diese Chefärzte und leitenden Oberärzte das Sagen hatten. Seit dem Jahr 2002 hat Österreich nun auch ein modernes, der Zeit angepasstes “SANITÄTERGESETZ”, welches die Ausbildung von SanitäterInnen regelt.

WIR waren also scheinbar wiederum in unserem Bestreben der Zeit voraus!

Die berufliche Laufbahn unterstütze dieses Vorhaben, kam unser Präsident in viele Krankenhäuser, Ambulanzen und OPs und erlernte dadurch ein umfangreiches Wissen. So auch zu einer Flugrettungsgesellschaft, wo wiederum umfangreiche Schulungen durchgeführt wurden.

1981 lernte H.D. einen Industriellen aus Gmunden kennen, welcher einen fertig ausgerüsteten Rettungshubschrauber besaß und gewillt war, diesen in Österreich einzusetzen. Man traf sich 1980 im Hangar des Flugplatzes Wels zur erstmaligen Besichtigung des Fluggerätes (Bild 2) und kam zu dem Ergebnis, dieses Fluggerät einzusetzen.

Nur, wer denkt eine solche Hilfeleistung wäre löblich, kann sich schwer täuschen, dann, wenn es um die Interessen großer, etablierter Rettungsorganisationen geht. Das musste auch lange Zeit erst gelernt werden. Es wurde seitens dieser alles unternommen – auch politisch – dass dieses damals modernste Fluggerät in Salzburg nicht zum Einsatz kam.

Also wurde ausgewichen, nach Waidring in Tirol, zu einem Außenlandeplatz des damaligen Piloten Franz SCHIEDER, dort etablierte sich die Flugrettung und ist noch heute ein angesehenes Unternehmen im Flugrettungswesen.

Das Bild 3 und 4 zeigen Übungen mit dem damaligen Fluggerät für die Flugretterausbildung und das Bild 5 zeigt den ersten Überstellungsflug 1982 vom UKH Salzburg nach Deutschland zu einer Spezialklinik für Querschnittsyndrom. H. D. war damals der erste Flugsanitäter in Salzburg (er war auch der Fotograph).

Nun – bei der angesprochenen Rettungsorganisation in Salzburg waren diese Kenntnisse nicht umzusetzen. Und siehe, auch andere Personen dachten ebenso. Hinzu kamen absurde interne Quereleien in dieser Organisation, die immer mehr den Entschluss zur Gründung einer eigenen Rettungsorganisation (noch unter anderem Namen als der ÖRD) reifen ließen.

Und das geschah dann auch im Jahr 1980, als eine kleine Gruppe von Personen mit dem freiwilligen Einsatz begann. Ein gebrauchter, aber voll funktionsfähiger Krankenwagen wurde aus Eigenmittel gekauft, Inventar und Einrichtungen eigen initiativ investiert und der Dienst begann. Hauptauftraggeber waren anfangs sportliche und kulturelle Organisationen, welche einen Ambulanzdienst für deren Veranstaltungen anfordern mussten. (Bild 15, 16, 17, 18, 19, 20, 20 A).

Aufgrund der allseits in den Krankenhäusern bekannten, besonders guten Ausbildung der Mitarbeiter kamen auch bald Aufträge durch Krankenstationen hinzu. (Bild 21, 22).

Aber auch PRAKTISCHES wurde entwickelt und umgesetzt:
Die Akuteinsätze mittels Sanitätsfahrzeug ergaben im Stadtbereich immer wieder Probleme dahingehend, dass andere Verkehrsteilnehmer die auf dem Dach des SanKFZ angebrachten Blaulichter nichtoder spät erkennen konnten, Vor allem nicht durch den Rückspiegel.

Also wurde das Problem so gelöst, dass 2 Breitstrahler vorne montiert wurden, sodass diese im Rückspiegel eines voran fahrenden KFZ zu sehen waren. Die original weißen Gläser wurden blau lackiert – und, wenn die Farbe abgeblättert war, eben wiederum neu eingefärbt.

Von den Kollegen einiger anderen Dienste waren wir sofort die “Blaulichtfanaten“. Heute, Jahre später, sind diese Leuchten im Handel erhältlich und fehlen an keinem Einsatz KFZ der Sanitätsdienste, Polizei und Feuerwehr. ( Sind heute ALLE Blaulichtfanaten, oder aber hat sich unser Gedanke des Jahres 1982 etwa bewährt ? ).

Die damals noch verwendeten Uniformröcke und Hosen wurden bereits auch 1982 gegen rote Jacken und weiße Hosen getauscht. Grund war der oftmals bedenkliche hygienische Zustand der Uniformen, welche – wann wirklich – in eine Reinigung kamen? Die weißen Diensthosen hingegen wurden täglich gewechselt und gewaschen!

Auch hier wurden wir als Pseudodoktoren betitelt, was uns wenig störte. Und heute…….. ja da ist diese Arbeitskleidung allgemein üblich. Waren, – sind wir der Zeit wirklich so oft voraus……………..?

(Ausbildung, Ausrüstung, Dienstkleidung, Sanitätsmotorradstaffel, Mobile Sanitäts Wachen u.a.m. . . . )

Bei einer Ambulanz 1981 (mobile Sanitäts- Wache) im Bereich des Hieflertunnel der A 10 in Golling kam es im Tunnel zu einem Unfall.Auch wir kamen mit dem Sanitätswagen aufgrund des Staus nicht sofort in den inneren Tunnelbereich.

Das war die Geburtsstunde des SANITÄTSMOTORRADES, des ERSTEN in ganz EUROPA (Bild 7)

Diese Idee war aus heutiger Erfahrung – auch international – für den Rettungsdienst allgemein ein VOLLTREFFER und genial, und wie es sich gehört, bekam diese Idee in Österreich vorerst keine Anerkennung, sondern erbitterte Gegner aus der Reihe eines etablierten Rettungsdienstes.
1984 hatte unsere Organisation bereits 8 Sanitätsfahrzeuge, das noch immer einzige Sanitätsmotorrad Europas (Bild 7, 8, 9) und ausreichend viele freiwillige und berufliche Mitarbeiter, somit stand man vor dem Entschluss, eine eigene ortsfeste Dienststelle anzumieten.

Dies wurde durchgeführt, eine Organisationsform, der Landesverband für Salzburg wurde dafür gegründet und zur offiziellen Eröffnung fand ein Straßenfest mit einem ökumenischen Gottesdienst statt (Bild 10, 11, 12, 13, 14) Bereits 1982 fand, gemeinsam mit dem Militärkommando Salzburg in der Salzburger Riedenburgkaserne ein Weihnachtsfest mit sozial bedürftigen Kindern statt. (Bild 23).

Diese sozialen Aktivitäten setzten sich in den Jahren fort, mit wechselnden Personenkreisen. (Bild 24, 25, 26, 27) Auch Herr Bundspräsident Kurt Waldheim mit Gattin stattete uns einen Besuch ab und sprach uns Mut und Durchhaltevermögen zu. (Bild 28) Zu einer anderen Zeit entstand das Bild 29 und bedarf keines Kommentars….

Ein Landesverband Steiermark wurde gegründet, Besuche von Politikern fanden statt (Bild 30) und der Aufschwung war begonnen.

Leider wurde zu spät erkannt, dass auch kaufmännisch ungeeignete Personen in den Reihen waren. Als 1986 aus beruflichen Gründen der Präsident das Präsidium des Bundesverbandes mit ausreichenden und geordneten Finanzen verließ, begannen Organisation interne Personalstreitigkeiten und finanzielle Unregelmäßigkeiten der beiden Landesverbände Salzburg und Steiermark. Es dauerte nur 2 Jahre und diese Organisation wurde dadurch zahlungsunfähig .

Die verursachenden Personen wurden gerichtlich bestraft, doch die Organisation musste letztendlich aufgelöst werden.

Die folgenden Jahre zerstreute die Mitgliedschaft bis auf wenige Personen, alleine das SANITÄTSMOTORRAD wurde durch diesen Personenkreis eigeninitiativ und privat weiter auf der Autobahn A 10 in den Sommermonaten betrieben.Es kam die Zeit, wo sich diese Personen klar wurden, dass der Dienst in dieser Form zivilrechtliche Probleme haben könnte und eine Beratung fand statt: Aufhören, oder WEITERMACHEN?

So entstand ein Personenkreis von sanitätsdienstlichen Fachleuten aus verschiedenen Bundesländern, die den Beschluss fassten, eine neue Organisationsform zu schaffen, unter dieser dann auch – neben dem allgemeinen Sanitätsdienst – das in Österreich noch immer einzige SanMotR mit dieser Ausrüstung gesetzkonform eingesetzt werden kann.

Am 20. 10. 1994
wurde der Ö R D — Österreichischer Rettungsdienst als Bundesverband gegründet und erhielt eine eigene Rechtspersönlichkeit, berechtigt, weitere eigenverantwortliche Untergruppierungen, wie Landesverbände und Bezirksstellen in allen Bundesländern und den Staatsgebieten der Europäischen Union zu gründen.

Die Ausbauform des ÖRD wurde begonnen, die SanMotR gingen in den Wirkungsbereich der neu gegründeten ÖRD — Bezirksstelle Lungau über und wird u. a. mit großen Erfolg im Ballungsbereich der Autobahn A 10 kontinuierlich im Zeitraum Mai bis Oktober der laufenden Kalenderjahre eingesetzt. Auch bei Großveranstaltungen in anderen Bundesländern wurden Dienste der ÖRD SanMotRStaffel erbracht.

In Tirol, Salzburg, Kärnten, Steiermark, Oberösterreich, Niederösterreich und Wien wurden inzwischen selbstständige Bezirk- oder unselbstständige Ortstellen gegründet, manche aber nach relativ kurzer Zeit wieder geschlossen und aus dem ÖRD entfernt, zu groß waren manchmal die Unterschiede in den tatsächlichen Interessen der einzelnen handelnden Personen, es konnten einige dieser Personen die ÖRD geforderten Ausbildungsrichtlinien nicht erbringen, oder hatten erst später erkannte Probleme mit der “Unbescholtenheit der Person”.

1996 wurde im Zillertal / Tirol nach intensiver Beratung des ÖRD Vorstandes und anfänglicher Skepsis dennoch eine ÖRD Bezirkstelle unter Leitung des heutigen Obmannes Herr Peter KAHN in ZELL am ZILLER gegründet. Ein wahrlich abenteuerlicher Start, mit zwei geliehenen Krankenwagen, finanziellem Eigeneinsatz des Obmannes, eigentlich vorerst ohne überzeugende Zukunftsmöglichkeit – im Nachhinein, aus heutiger Sicht “eine Säule” des ÖRD.

ABER – Tüchtigkeit, Mut, Beharrlichkeit und der Wille einen geordneten, beruflich ausgerichteten Sanitätsdienst in Zell am Ziller zu etablieren schaffte es als Obmann BSR Peter KAHN! Unterstützt von seinem  Bezirksekretär, BezSanRat Stefan VORHAUSBERGER. (+ 2012).

Ein großer Verdienst des Herrn BSR Peter KAHN und des Geschäftsführers der ÖRK Bezirkstelle Schwaz, Herrn Paul HECHER ist das Kooperation Übereinkommen seit dem Jahre 2003 zwischen dem ÖRD, Bezirkstelle Zell am Ziller und dem Roten Kreuz, Bezirkstelle Schwaz. Gemeinsam und nicht gegeneinander war und ist die Motivation der beiden Geschäftsführer in dieser Kooperation.

2004 sind bereits drei neue Fahrzeuge in Tirol in Betrieb, berufliche und freiwillige Sanitäter verrichten den Dienst, unterstützt von durchaus kompetenten und motivierten Zivildienern.

Zur Nachahmung sehr geeignet ! ! Herr Peter KAHN wurde inzwischen in den ÖRD Bundesverband als Vizepräsident und Bundessekretär gewählt und erhielt dadurch den ÖRD Titel BundesSanRat.

Die nächste datierte Erweiterung war die Gründung der Bezirkstelle Ringelsdorf in Niederösterreich mit seiner Ortstelle Wien im Jahr 2003 . Auch diese Organisation vergrößerte sich vorerst kontinuierlich und hatte einen erfreulichen Zulauf von zufriedenen Patienten und Bürgern.

2010 wurde der örtliche Rettungsdienst in Tirol öffentlich ausgeschrieben, es wurde zur Angeboterstellung eine Bietergemeinschaft gegründet, in dem das Österr. Rote Kreuz, der ÖRD, der Samariterbund und die  Malteser vereint sind. Andere Bieter kamen aus BRD und auch die schwedische Falk Gruppe.

Diese Bietergemeinschaft Tirol bekam seitens des Landes Tirol den Zuschlag. Seit 2010 ist nun der ÖRD im Bundesland Tirol ein durch Gesetz anerkannter RETTUNGSDIENST und berechtigt den in Tirol gem Tiroler Landesrettungsgesetz geschützten Titel RETTUNG zu führen.

Rettungs- und Therapiehunde

Hundeführer im Rettungs- und Therapiehundesektor, suchten eine neue Heimat für den Einsatz ihrer ausgebildeten Rettungs- und Therapiehunde. Der ÖRD-Bundesvorstand hatte sich ausführlich beraten, ob und in welcher Form Rettungshundearbeit im ÖRD eingesetzt werden kann und hat letztlich folgenden Beschluss gefasst:

Gründung einer Abteilung Rettungs- und Therapiehunde für Ausbildung und den Einsatz der künftigen ÖRD Rettungs- und Therapiehunde.

Nun, zur Hälfte des Jahres 2005 waren bereits ÖRD Mitglieder mit auszubildenden Hunden tätig. Diese Einheiten entwickeln sich vorerst eigenverantwortlich.

Da wir es für notwendig erachten, dass im Rahmen des ÖRD qualitativ hochwertig ausgebildete Rettungs- und Therapiehunde österreichweit für den Einsatz verfügbar sind, ist es unser Bestreben, dieses Ziel zum Wohle der Menschen auch in den restlichen Bundesländern anzudenken.

Im Jahr 2008 wurde in diesem Referat eine grundlegende Strukturänderung durchgeführt, die bisherige Organisationsform geändertKommandostrukturen angepasst, um auch die Qualität der Kommunikationsformen zu optimieren und mögliche, sich bereits entwickelnde Personenkulte einzelner Führungspersonen hintanzuhalten und abzustellen.

Ein ÖRD Landesverband für Rettungshunde mit Sitz in Gänserndorf wurde durch diese Fehlentwicklung aus dem ÖRD ausgeschlossen und effiziente, eigenverantwortliche ÖRD Bezirkstellen in den einzelnen Bundesländern – so z. B. im März 2008 die ÖRD Bezirkstelle Ennstal unter der Leitung von Herrn Walter SOFRONIE – gegründet.

Herr LSR Walter SOFRONIE übernahm aufgrund seiner erbrachten Leistungen zwischenzeitlich bereits die Leitung im Präsidium des ÖRD Landesverbandes für West Österreich (LV West).

Die fachspezifische Aus- und Weiterbildung der ÖRD Rettungs- und Therapie Hunde und dessen HundeführerInnen werden grundlegend zertifiziert und die HundeführerInnen nun auch zusätzlich als Sanitäter entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen ausgebildet. Der ÖRD ist eigenfinanziert.

Die ÖRD- Rettungshunde und Hundeführer stehen rund um die Uhr  zur Verfügung!

Interessierte Personen können sich auf dieser Homepage, www.oerd.co.at und www.örd.at mit einem Klick auf unsere Dienststellen, über das Angebot der LEISTUNGEN informieren.

Für Beginn des Jahres 2017 wurde die Position CHEFARZT des ÖRD BUNDESVERBANDES ausgeschreiben.

Mit 01. 01. 2017 wurde Herr BSR. Dr. med. Marcus MAIRINGER, Leitender NOTARZT Land Salzburg, zum Ärztlichen Leiter und Chefarzt des ÖRD ernannt.

April 2018, dieses Jahr beginnt mit der ersten Struktur Erweiterung der Bezirksstelle ENNSTAL um eine weitere ORTSSTELLE in Spital / Pyhrn, nachdem bereits zwei OS den Dienst aufgenommen haben.

Übrigens:
Der ÖRD Bundesverband, alle vom ÖRD Bundesverband anerkannten ÖRD Landesverbände und ÖRD Bezirkstellen in Österreich sind selbstständige, eigenverantwortliche Rechtskörperschaften, mit jeweils eigenständigen behördlichen Organisationsstatuten und eigenen rechtsverantwortlichen Vorstand.

……….und wie es weiter geht ?

Darüber wollen wir mit dieser Homepage gerne weiter berichten, kontinuierlich und chronologisch in den Seiten und Rubriken der einzelnen ÖRD Dienststellen.

Wir freuen uns auf Ihren künftigen Besuch.

Herzlichst, Ihr

ÖRD Team für Information ÖRD Referat 2 – Logistik und EDV    office.bv@oerd.co.at    www.oerd.co.at

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